Bregenzerach - Sohlstabilisierung mit Aufweitung

Im Zeitraum 1952 bis 1966 wurde die Bregenzerach im Talboden mittels Längs- und Querbauten fixiert um den Talraum besser nutzen zu können und die Hochwassergefahr zu verringern. Dabei wurde die Sohlbreite zwischen den Buhnenköpfen auf 24 m eingeschränkt. In den folgenden 30 Jahren tiefte sich der Fluss bis zu 3 Meter ein.
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am Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde,
dem Kompetenzzentrum für Fischökologie und Fischereiwirtschaft in Österreich.

Wir bearbeiten fisch- und gewässerökologische Belange der Wasserwirtschaft. Unsere Kernaufgaben liegen in der Erhebung, Bewertung und Erhaltung des fischökologischen Zustandes der österreichischen Gewässer. Darüber hinaus versuchen wir, Bestände gefährdeter heimischer Fischarten zu sichern indem wir dafür geeignete Aufzuchtmethoden und Wiederbesiedelungsstrategien entwickeln und erforschen.

Seit Jahrzehnten werden am Institut die Wassergüte und klimarelevante Langzeitdaten ausgewählter Seen erhoben und analysiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Überprüfung und Erhaltung der Fischdurchgängigkeit unserer Fließgewässer.

Als Fischereifachausbildungsstelle vermitteln wir unser theoretisches und praktisches Wissen sowohl den angehenden Fischereifacharbeitern und Fischereimeistern, als auch den Studenten einiger Universitäten. Im Zuge der Erwachsenenbildung bieten wir auch einschlägige Kurse auf dem Fischereisektor an.

Im Rahmen diverser Projekte betreiben wir auch Grundlagenforschung und angewandte Forschung auf dem Gebiet der Aquakultur und nachhaltigen Fischerei.