Unsere Aufgaben und Ziele

Neben der Unterstützung des BMNT gehört die Erstellung von Expertisen, eine kompetente Beratung und die fischereifachliche Aus- und Weiterbildung zu den Hauptaufgaben des Bundesamtes.

Ziele - Aufgaben

  1. Das Hauptziel des Bundesamtes für Wasserwirtschaft ist die Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) im Bereich der nationalen und internationalen Wasserwirtschaft. In diesem Zusammenhang erarbeiten wir fachliche Grundlagen für Gesetzgebung und Vollziehung bei wasserwirtschaftlichen Problemstellungen.
     
  2. Wir sind Partner von europäischen Verwaltungs- und Forschungseinrichtungen in Fragen der Europäischen Wasserwirtschaft und kooperieren auf Projektbasis. Wir erstellen Studien für strategische Entscheidungen in der Wasserwirtschaft und zeigen Zukunftsentwicklungen auf.
     
  3. Darüber hinaus stehen wir im Bereich der mittelbaren Bundesverwaltung den Ländern und Gemeinden mit unserer Expertise im Zusammenhang mit der praktischen Umsetzung der relevanten Gesetze und Richtlinie zur Verfügung.
     
  4. Auch private Personen, Verbände, Institutionen etc. erhalten im Rahmen der zur Verfügung stehenden Fachbereiche der Institute kompetente Beratung.
     
  5. Im Auftrag der Lehrlings– und Fachausbildungsstelle (LFA) wird österreichweit die fachliche Berufsausbildung zur Facharbeiterin bzw. zum Facharbeiter Fischereiwirtschaft und zur Meisterin bzw. zum Meister Fischereiwirtschaft abgehalten.
     
  6. Wir bieten kompetente Weiterbildung in den Bereichen Aquakultur und Fischereiwirtschaft.
     
  7. Wir kooperieren auf europäischer und internationaler Ebene mit Universitäten, Forschungszentren, Landesämtern und bereichskonformen Institutionen.
     
  8. Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben im Themenbereich

• Gewässerschutz (Oberflächengewässer, Grundwasser)
• Umweltschutz
• Schutz vor Wassergefahren (Hochwasser)

werden auf Projektebene die Sachmaterien Landwirtschaft, Wasserbau, Fischerei, Aquakultur von den entsprechenden Instituten bearbeitet.

Veröffentlicht am 23.10.2017, IWB - Institut für Wasserbau und hydrometrische Prüfung