Projekte

  • Optimierung des Erosionsschutzes im Kartoffelbau

    Kartoffeln sind als Dammkulturen eine der erosionsanfälligsten Feldfrüchte in der österr. Landwirtschaft. Optimierungstechniken bei der Saatbeetbereitung (z.B.: Querdammhäufler) helfen den Bodenabtrag bei Starkniederschlag zu reduzieren. Im OptEro-Projekt werden 4 Varianten im Kartoffelanbau (mit und ohne Querdämme, jeweils mit und ohne Begrünung) an 5 Standorten verglichen. Bodenabträge werden sowohl durch Sedimentmessungen als auch durch Luftbildinterpretation quantifiziert.

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  • Landnutzung- und Landbedeckungsuntersuchung Böden Österreich

    Im Rahmen des Programms LUCAS (Land Use and Land Cover Survey) der EU wird eine Beprobung und Analyse von Böden in Österreich durchgeführt. Dabei wird der Oberboden von ca. 660 Standorten beprobt und in der Folge auf bodenchemische, bodenphysikalische und teilweise auch bodenbiogische Parameter untersucht. 

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  • Bodenerosion in Österreich

    Das ErosAT-Projekt strebt eine nationale Berechnung der Bodenerosion mit regionalen Daten und lokaler Aussagekraft an. Damit soll insbesondere die Wirksamkeit unterschiedlicher Erosionsschutzmaßnahmen im Österreichischen Programm für eine umweltgerechte Landwirtschaft (ÖPUL) evaluiert werden.

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  • MuFuWu

    Optimierung des Wasserhaushalts im urbanen Raum (multifunktionaler Wurzelraum)

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  • Die Qualität des Bodenwassers im Marchfeld

    Das Marchfeld ist durch intensive landwirtschaftliche Nutzung gekennzeichnet. Vor allem der Acker- und Feldgemüsebau prägen die Region. In der Kombination mit geringen Niederschlagsmengen, findet der Austrag von Nitrat in das Grundwasser durch die fehlende Verdünnung sehr konzentriert statt. Die Nitratkonzentrationen im Grundwasser liegen in der Region daher mehrheitlich über dem Grenzwert von 50 mg·l-1, wodurch Maßnahmen erforderlich sind.

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  • Nitrat Nördliches Burgenland II

    Auf der Parndorfer Platte wurden Bodenwasserhaushaltsmessstellen errichtet um die Nitratbelastung des Grundwassers unter ortsüblicher konventioneller und biologischer Bewirtschaftung zu bestimmen. Zusätzlich wurden Messstellen unter mehrjährigen Begrünungen mit unterschiedlichem Anteil an Leguminosen errichtet, um die Auswirkungen des Begrünungsumbruchs hinsichtlich des Stickstoffaustrages ins Grundwasser zu untersuchen.

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  • ORCA

    Im Projekt ‚ Organischer Kohlenstoff in Bächen: Auswirkungen landwirtschaftlicher Bewirtschaftungspraktiken’ werden die Eintragspfade von gelösten organischem Kohlenstoff in die Gewässer und dessen Qualität untersucht. Dazu werden im HOAL Petzenkirchen Felderhebungen sowie in der Mikrolysimeteranlage  Laborversuche durchgeführt.

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  • Inteko

    Das Projekt „Innovation der Technologien bei Kompostierung, Kompostanwendung und Bodenschutz“ (INTEKO) zielt auf die Verbesserung des Umweltschutzes und der Ressourceneffektivität in der Abfallwirtschaft in Beziehung zum Boden und auf die Minderung der Grundwasserverschmutzung und Erhöhung der Effektivität von erneuerbaren Nährstoffressourcen. Der Beitrag des BAW-IKT liegt dabei in der Überprüfung einer neuartigen Technologie zur Messung von Stickstoffaustrag mittels Ionentauscherharzen.

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  • SoilCover

    Die Bodenbedeckung hat einen wesentlichen Einfluss auf vielfältige Prozesse an der Bodenoberfläche. Bisher ist eine Erfassung jedoch sehr zeitaufwendig und mit hohen subjektiven Fehlern behaftet. Das Projekt SoilCover beschäftigt sich mit der Erstellung und Implementierung von automatisierter Bildauswertung für die Erfassung der Bodenbedeckung.

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  • VineDivers

    Struktur- und Artenreichtum im Weinbau kann den Bedarf an zusätzlichen externen Inputs gering halten und zusätzliche Werte liefern. Die Vereinbarkeit von Biodiversität und landwirtschaftlicher Produktion im Weinbau wird im Projekt VineDivers auf unterschiedlichen Skalen untersucht. Das Ziel des Projektes VineDivers ist die Entwicklung eines Maßnahmenkataloges für Landwirte und Politiker zur Bewertung von Bewirtschaftungsweisen im Weinbau hinsichtlich unterschiedlicher Ökosystemdienstleistungen und Weinproduktion.

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