-
© BAW/Natalie Dutter Großansicht öffnen -
© BAW/Natalie Dutter Großansicht öffnen -
© BAW/Natalie Dutter Großansicht öffnen -
© BAW/Natalie Dutter Großansicht öffnen -
© BAW/Natalie Dutter Großansicht öffnen -
© BAW/Natalie Dutter Großansicht öffnen -
© BAW/Stephan Ursula Großansicht öffnen -
© BAW/Ursula Stephan Großansicht öffnen -
© BAW/Stephan Ursula Großansicht öffnen -
© BAW/Stephan Ursula Großansicht öffnen -
© BAW/Stephan Ursula Großansicht öffnen -
© BAW/Ursula Stephan Großansicht öffnen -
© BAW/Stephan Ursula Großansicht öffnen
Am diesjährigen Girls’ Day hatten Schülerinnen die Gelegenheit, die vielseitige Welt der Gewässerökologie, Fischereiwirtschaft und des Wasserbaus hautnah kennenzulernen.
Am Institut für Gewässerökologie und Fischereiwirtschaft erhielten sechs Mädchen im Alter von 12 bis 13 Jahren praxisnahe Einblicke in zentrale Arbeitsbereiche. Bei einer Probenahme am Mondsee bestimmten sie Wasserwerte wie pH-Wert, Leitfähigkeit und Sauerstoffgehalt. Im Labor führten sie eigene Analysen durch, übten das Pipettieren und mikroskopierten Plankton aus ihren Proben. Auch die Fischzucht Kreuzstein wurde besucht, wo die Teilnehmerinnen heimische und Aquakultur-Fischarten sowie verschiedene Entwicklungsstadien kennenlernen konnten. Laborarbeiten wie die Bestimmung von Proteingehalten und die Betrachtung von Fischblut rundeten den abwechslungsreichen Tag ab.
Am Institut für Wasserbau und hydrometrische Prüfung konnten vier neugierige Teilnehmerinnen ihre experimentelle Seite ausleben. In Workshops probierten sie sich am Modellbau, führten Fließgeschwindigkeitsmessungen durch und arbeiteten mit Flussmodellen und Science-Videos. Die engagierten Fragen und das aktive Mitmachen zeigten, wie spannend technische und wissenschaftliche Berufe sein können.
Der Girls’ Day bot allen Teilnehmerinnen praxisnahe Einblicke, weckte Neugier und zeigte, wie vielseitig die Arbeit in den Bereichen Gewässerökologie, Fischereiwirtschaft und Wasserbau ist.