Projekte
-
ARCADIA
Im Projekt ARCADIA werden in drei Modellregionen in Niederösterreich naturbasierte Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel erprobt. In einer Modellregion sollen dabei Maßnahmen untersucht werden, die das Bodenerosionsrisiko auf landwirtschaftlichen Flächen potenziell reduzieren können.
-
Breitenwaida
Nachdem im Rahmen des vom Land NÖ geförderten Projektes „Landsed“ ein neuartiges Retentionsbecken in Breitenwaida, Gemeinde Hollabrunn errichtet worden war, soll in den Jahren 2025-2027 eine weiterführende Betreuung des Beckens erfolgen, um die Retentionswirkung für Abfluss und Sediment zu evaluieren.
-
CASPAR
Kreislaufwirtschaft von umweltfreundlichen Adsorptionsmaterialien zur Wasserreinigung und für das landwirtschaftliche Phosphor Management
© BAW/Ramler -
DroPo
Photogrammetrische Erfassung von Aquakulturflächen
-
eDNA-Screen
Durch die Auswertung von DNA-Spuren in Wasserproben können Fischarten zuverlässig nachgewiesen werden. Das Projekt eDNA-Screen untersucht, inwieweit eDNA als Screening-Methode für das fischökologische Monitoring eingesetzt werden kann.
© BAW Research/Ramler -
EIP-Agri Ackerschweine
Sicherstellung des Grundwasserschutzes bei tierwohlfördernder Schweinehaltung: Seit Oktober 2025 untersucht das Projekt Ackerschweine, wie eine naturnahe Schweinehaltung mit den Anforderungen des Grundwasserschutzes vereinbart werden kann. Ziel ist die Entwicklung praxistauglicher Lösungen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft.
-
EroGAP
Das Projekt EroGAP AT zielt darauf ab, den Beitrag des österreichischen GAP-Strategieplans 2023-27 zur Reduktion der Bodenerosion systematisch zu evaluieren und zu optimieren.
-
GAP GruWAT
Die Maßnahme „Vorbeugender Grundwasserschutz Acker“ ist ein zentraler Bestandteil des ÖPUL-Programms zur nachhaltigen Sicherung der Grundwasserqualität in Österreich.
-
Hydrologie Weinviertel
Infolge von Starkniederschlägen und Trockenperioden aufgrund der Klimaveränderungen werden Überflutungen in kleinen Einzugsgebieten in Niederösterreich zunehmend zum Problem. Für einen effizienten Hochwasserschutz ist es dementsprechend wichtig Wasserrückhalt und Versickerung der anfallenden Abflussmengen anstelle von rascher Ableitung anzustreben.
-
INACO
Die klimawandelbedingte Zunahme von Extremereignissen wie Dürren und Überschwemmungen gefährden auch Natur- und Kulturerbestätten. Durch koordinierte und angepasste Managementpläne, Strategien und Werkzeuge können diese besser geschützt werden.
-
KliMoFisch
Klimabedingte Veränderungen von Fischbeständen: Pilotstudie für ein integriertes Klima-Monitoring am Beispiel der Pielach
© BAW Research /Ramler -
KoWiF
Kollaborative Wiederherstellung von landwirtschaftlich geprägten Feuchtflächen. Zentrale Fragestellung im Projekt KoWiF ist, wie die Verbesserung und der Erhalt von Biodiversität auf agrarischen Feuchtflächen in Österreich beschleunigt und unterstützt werden kann.
© KoWiF -
RetNat
Im Projekt RetNat wird die Retentionswirkung von natur- und flächenbasierten Maßnahmen als Bestandteil des Hochwasserrisikomanagements untersucht.
-
VeSchN
Wieviel Wasser braucht Schilf? Die Verdunstung des Schilfgürtels im Neusiedler See.
© Gunther Liebhard