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Wie hängen Ökosysteme, kulturelle Identität und Bildung zusammen?
Mit dieser Frage beschäftigten sich Forscher:innen, Pädagog:innen und Fachleute bei der gestrigen Tagung „Eco-Cultural Heritage: Research & Education“ an der Universität Budweis.
Wir waren mit unseren Kolleg:innen Elisabeth Peham und Christian Bauer vom Institut für Gewässerökologie und Fischereiwirtschaft vertreten, die sich mit zwei Beiträgen an der Konferenz beteiligten:
- Mit einem Poster stellten sie die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Aquakulturbranche vor.
- In einem Vortrag erläuterten sie die Entwicklung der Teichlandschaften im Wald- und Weinviertel seit der Josephinischen Landesaufnahme im 18. Jahrhundert.
Denn Teichlandschaften sind ein Paradebeispiel für sozio-ökologisches Kulturerbe: Sie wurden und werden durch ökologische, wirtschaftliche und kulturelle Einflüsse geprägt.
Die Tagung bot eine wertvolle Plattform für den interdisziplinären Austausch – von Landschaftsforschung und Naturschutz über wirtschaftliche Aspekte des Kulturerbes bis hin zu Bildungsansätzen und Strategien für eine nachhaltige Entwicklung.
Ein spannender Austausch und eine schöne Gelegenheit, unsere Erfahrungen und Perspektiven einzubringen!